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20 Heller Reichental im Mühlkreis

Emittent Gemeinde Reichental im Mühlkreis
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Hellers (0.20)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Printed in blue on cream paper, the reverse is enclosed within a decorative guilloche border of repeated Gothic tracery motifs. The central text block carries the guarantee statement of the Ortsgemeinde Reichental im Mühlkreis in Gothic blackletter, followed by the issue date 'Reichental, am 22. Mai 1920.' A rectangular panel at the lower centre displays the denomination 'Heller 20 Heller' in larger script, and a warning against counterfeiting runs along the bottom margin.
Rückseitenlegende Die Ortsgemeinde Reichental im Mühlkreis haftet für diese Verbindlichkeit mit ihrem ganzen beweglichen und unbeweglichen Vermögen.
Reichental, am 22. Mai 1920.
Heller 20 Heller
Nachmachung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Reichental im Mühlkreis is a small municipality in Upper Austria, and this 20 Heller notgeld dates from the period when Austrian local governments were effectively forced to print their own small-denomination emergency money due to a catastrophic coin shortage that began during the First World War and persisted well into the early 1920s. The central authorities simply could not supply enough fractional currency to meet everyday transaction needs, so thousands of Gemeinden across Austria issued their own paper.

The Jaksch cataloguing for this piece — JPR0827Ia — places it within a well-documented Upper Austrian series, though village-level notgeld from this region often survives in small quantities, having seen genuine local use rather than being produced for the collector trade that distorted so many later Austrian issues.

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