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20 Heller Imbach

Emittent Gemeinde Imbach im Kremstal (Municipality of Imbach, Lower Austria)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Hellers (0.20)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Left panel carries a letterpress vignette of the Imbach church with its tall Gothic steeple set against a hillside landscape. To the right, the issuer name in Fraktur blackletter script over the denomination '20 Heller' in large numerals flanking the central legend. Printed in brown on cream paper.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Wir schufen in Imbach eine Quelle des Licht's Und schufen auch Geld aus dem Reiche des Nichts. Doch, was wir geschaffen, wird halten und dauern Wie unserer Kirche ehrwürdige Mauern! Ernst Otto Karl. Kassenschein der Gemeinde Imbach im Kremstal über 20 Heller. Diese Gutscheine sind unverzinslich. Die Gemeinde Imbach im Kremstale haftet mit ihrem ganzen beweglichen und unbeweglichen Vermögen für die Verbindlichkeit, diesen Schein bis 30. November 1920 in Zahlung zu nehmen und in der Zeit vom 15. bis 30. November 1920 gegen persönliche Vorweisung an der Gemeindekasse in gesetzlichem Bargelde einzulösen. Die Nachahmung wird gesetzlich bestraft. Vize-Bürgermeister: Bürgermeister: Gemeinderat:
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Imbach is a village of a few hundred people tucked into the Kremstal valley, and its decision to issue emergency paper money in 1920 was entirely practical: the postwar coinage shortage hit rural Austria hard, and small denominations simply weren't reaching the countryside. The Notgeld wave that swept through Austria and Germany between 1918 and 1922 licensed thousands of municipalities — some barely larger than a parish — to print their own fractional currency, and Imbach was among the smallest to do so.

These village-level issues were typically produced in very small runs, redeemed quickly, and rarely survived in quantity. The Gemeinde's authorization to issue was self-granted under emergency convention rather than formal national sanction.

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