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20 Heller Hofkirchen im Traunkreis

Emittent Gemeinde Hofkirchen im Traunkreis (Municipality of Hofkirchen im Traunkreis)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Zwanzig Heller
Zufolge Gemeinderatsbeschlusses vom 23. Mai 1920 gibt die Ortsgemeinde Hofkirchen im Traunkreis Notgeld im Betrage von 20.000 Kronen heraus und zwar 50-, 20- und 10-Hellerscheine und übernimmt dafür die Haftung. Die Gültigkeit der Scheine währt vom 1. Juli 1920 bis 28. Februar 1921.
Hofkirchen im Traunkreis, 1. Juni 1920.
Franz Picl 1. G.-R. Josef Edlmayr 2. G.-R. Karl Hiesmair Bürgermeister.
Nachmachung wird gesetzlich bestraft.
20
Unterschrift(en) Franz Picl, Josef Edlmayr and Karl Hiesmair
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

One of thousands of Austrian municipal Notgeld issues printed during the postwar currency chaos of 1920, when the collapse of the Habsburg monetary system left local governments scrambling to produce small-denomination emergency scrip. Hofkirchen im Traunkreis is a small market commune in Upper Austria, and its three-signature authorization — Picl, Edlmayr, and Hiesmair — reflects the collective civic oversight typical of rural Austrian municipal governance rather than a single banking authority.

The Jaksc catalogue remains the primary reference for Austrian Notgeld, and JPR0387 series notes from smaller Upper Austrian communes survive in wildly uneven quantities depending on how aggressively each municipality recalled and destroyed unredeemed stock after stabilization.

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