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20 Heller Hellmonsödt

Emittent Hellmonsödt, Municipality of
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The back is printed in brown on cream paper and centres on a heraldic shield bearing the municipal coat of arms of Hellmonsödt, flanked by decorative foliate scrollwork in Art Nouveau style. The text 'Gutschein der Gemeinde Hellmonsödt' is inscribed in Gothic script above and around the arms. Below, a two-paragraph legal text in German states the total issue amount of 50,000 Kronen and warns against counterfeiting, followed by a series number line and the facsimile signature of the Bürgermeister.
Rückseitenlegende Gutschein der Gemeinde Hellmonsödt
Die Gemeinde Hellmonsödt gibt Gutscheine im Gesamtbetrage von 50000 K aus. Dieselben erlöschen nach öffentlich verlautbartem Endtermin. Serien No
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Der Bürgermeister:
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hellmonsödt is a small market town in Upper Austria, and this 20 Heller note is a piece of Notgeld — emergency municipal currency issued during the acute coin shortages that swept Austria from around 1920. Hundreds of Austrian municipalities printed their own small-denomination paper to fill the gap left by hoarded and melted coinage, and Hellmonsödt was one of them.

L. Haase's design credit is notable mainly because most village-level Notgeld of this type was farmed out to regional printers with no individual designer credited at all.

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