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20 Heller Hadersdorf-Weidlingau

Emittent Gemeinde Hadersdorf-Weidlingau (Municipality of Hadersdorf-Weidlingau)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Printed in reddish-brown ink on cream paper, the reverse bears a letterpress vignette in the upper portion of a neoclassical mausoleum or memorial structure enclosed by an ornate iron fence, set against a loosely rendered background of trees. Below, a block of Gothic-script text sets out the redemption terms of the voucher, referencing the municipal council resolution of 17 April 1920 and the latest redemption date of 31 December 1920. The printer's imprint of M. Engel & Söhne, Wien VII, appears at the foot of the note.
Rückseitenlegende Dieser Gutschein
wird im Sinne des Gemeinderatsbeschlusses vom 17. April 1920 bis
spätestens 31. Dezember 1920 von der Gemeindekasse in gesetzlichem
Bargelde eingelöst.
Druck M. Engel & Söhne, Wien VII.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hadersdorf-Weidlingau was a small municipality on the western edge of Vienna — absorbed into the city proper in 1938 — and this 20 Heller note is a product of Austria's postwar Notgeld crisis, when the collapse of the Habsburg economy left even village councils scrambling to produce their own small-denomination emergency scrip. M. Engel & Söhne operated out of Vienna's 7th district and handled a considerable volume of municipal Notgeld printing during this period, which makes their output identifiable but rarely distinguished.

The Jaksch/Pick reference JPR0326-20 places it firmly within the documented Austrian communal issues.

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