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20 Heller Blindenmarkt

Emittent Gemeinde Blindenmarkt (Municipality of Blindenmarkt)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein
der Gemeinde Blindenmarkt
Niederösterreich.
Die Gemeinde Blindenmarkt gibt auf Grund des Sitzungsbeschlusses vom 19. März 1920 Gutscheine zu 10, 20 und 50 Heller aus und haftet für die Verbindlichkeit, diese Scheine in gesetzlichem Bargeld einzulösen. Diese Gutscheine haben bis 30. Dezember 1920 Gültigkeit, sind unverzinslich und werden im Monate Dezember 1920 im Gemeindeamte Blindenmarkt (Niederösterr.) in gesetzl. Bargeld eingelöst. Später vorgewiesene Scheine werden nicht eingelöst. Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzl. bestraft.
Zwanzig 20 Heller
20 Heller 20 Heller
Unterschrift(en) Jul. Lechner (Vicebürgermeister) and Roman Lechner (Bürgermeister) and Joh. Ortner (Gemeinderat)
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Blindenmarkt is a small market town in Lower Austria, and this 20 Heller note is one of thousands of Austrian Gemeindegeld issues that flooded the country after 1918 when the collapse of the Habsburg economy caused a catastrophic shortage of small-denomination coinage. Municipalities printed their own emergency scrip out of necessity, not authority — the legal basis was improvised as the crisis deepened.

Three signatories here, including both the Bürgermeister and Vicebürgermeister sharing the Lechner surname — likely a family connection in a town small enough that such overlaps were unremarkable. Printed locally by Franz Rieler in nearby Amstetten rather than a major Vienna house, which is exactly what you'd expect for a community scrip run of this type.

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