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20 Heller Aigen

Emittent Gemeinde Aigen (Municipality of Aigen, Upper Styria)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Hellers (0.20)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung The obverse is printed in green and yellow tones and carries a central rectangular vignette of a rural scene with a horse and handler before a farmstead, enclosed within a decorative guilloche border with foliate and botanical motifs. The denomination "20" appears in a cartouche at the top centre, flanked by "heller" on scroll banners to either side, with the value "20 Zwanzig Heller" repeated in the lower corners. The issuing authority, Gutschein der Gemeinde Aigen, Ober Steiermark, is inscribed in Gothic script within a shaded panel at the foot.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 20 Heller
Gutschein der Gemeinde Aigen
Ober Steiermark
Arbeit, Fortschritt und Verständnis
Sind des Staates Fundament.
Die Gemeinde Aigen (Ober Steiermark) haftet laut Gemeinderatsbeschluß vom 17. Juli 1920 dafür, diesen Schein 4 Wochen nach Bekanntgabe in gesetzlichem Bargeld einzulösen.
Der Bürgermeister:
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Austrian municipal notgeld from the post-WWI emergency period, when the central government's inability to supply sufficient small-change coinage forced hundreds of towns and villages to print their own. Aigen in Upper Styria was one of the smaller communities to do so — its 20 Heller issue of 1920 falls within the later wave of notgeld production, by which point the practice had become administratively normalized if not officially sanctioned.

Small-denomination municipal paper from minor Styrian communes survives in surprisingly uneven quantities; local redemption drives in the early 1920s destroyed many issues almost completely.

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