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20 Deutsche Mark v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel

Emittent v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth
Jahr 1973
Typ Vouchers
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Brown and terracotta reverse on a fine guilloche underprint, with a large ornamental '20' watermark-style underprint at centre. A rectangular guilloche border frames two blocks of regulatory text in italic script. The denomination '20' appears in each corner and 'DEUTSCHE MARK' is inscribed in a cartouche at top and bottom. A vertical guilloche band with a central medallion runs along the right margin.
Rückseitenlegende 20 DEUTSCHE MARK 20 Berechtigt zum Bezug und zur Verwendung von
Warengutscheinen der v. Bodelschwinghschen
Anstalten sind alle Pfleglinge, Mitarbeiter und
Pensionäre der Anstalten Bethel, Sarepta und
Nazareth, einschließlich des Lehrkörpers und
der Mitarbeiter der kirchlichen Hochschule.
Die Hauptkassenverwaltung darf von den nicht
zum Warengutscheinverkehr zugelassenen An-
staltsgeschäften oder von Geschäften und Per-
sonen außerhalb des Anstaltsbereiches Waren-
gutscheine nicht annehmen. 20
20 DEUTSCHE MARK 20
20 [centered beneath text]
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Bethel, the diaconal community near Bielefeld founded in 1867, operated its own internal currency well into the twentieth century — a practice rooted in the institution's founding philosophy of creating a self-sufficient settlement for people with epilepsy and other disabilities. The scrip circulated exclusively within the Bethel community and its affiliated houses Sarepta and Nazareth, functioning as a control mechanism that kept wages and purchases inside the settlement's economy rather than leaking into surrounding commercial life.

Giesecke & Devrient's involvement is the telling detail here. Commissioning a security printer of that calibre for what was essentially institutional voucher currency reflects how seriously Bethel treated the integrity of its internal system, even in 1973.

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