Katalog
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| Emittent | Reichsbahndirektion Frankfurt am Main |
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| Jahr | 1923 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | 144 × 84 mm |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Green guilloche underprint covers the entire face, with intricate rosette and lathe-work patterns framing the central field. The heading 'Reichsbahndirektion Frankfurt a.M.' is printed in letterpress at the top, below which the serial number in red and the word 'GUTSCHEIN' appear; the denomination 'Zwanzig Milliarden Mark' is rendered in bold Gothic blackletter script. A circular Reichsbahn eagle seal appears at lower left alongside a block of text detailing redemption conditions, the issue date 'Frankfurt a. M., 22. Oktober 1923', three manuscript signatures, and the numeral denomination '20000.000000' printed in large type along the bottom margin. |
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| Vorderseitenlegende | Reichsbahndirektion Frankfurt a.M. GUTSCHEIN Zwanzig Milliarden Mark zahlt die Eisenbahn-Hauptkasse Frankfurt a. M. gegen diesen Gutschein dem Einlieferer, sobald gesetzliche Zahlungsmittel wieder zur Verfügung stehen. Der Gutschein wird von unseren sämtlichen Kassen an Zahlungsstatt angenommen. Der Zeitpunkt, mit dem die Gültigkeit abläuft, wird öffentlich bekannt gemacht werden. Frankfurt a. M., 22. Oktober 1923. Reichsbahndirektion: J. MAUBACH & Co G.m.b.H. FRANKFURT A/M. 20000.000000 |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
The German hyperinflation of 1923 pushed issuing authority far beyond the Reichsbank itself. Regional railway directorates — the Reichsbahndirektionen — were authorized to issue emergency currency (Notgeld) to meet their own payroll obligations when central bank notes were unavailable in sufficient quantities to keep rail operations staffed. Frankfurt's directorate was among the most prolific of these issuers.
Twenty billion marks. By autumn 1923, that sum would not cover a tram fare for long.