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20 000 000 000 Mark

Emittent Stadt Dresden (City of Dresden)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Green and brown Notgeld voucher on light paper with an overall guilloche underprint pattern forming the background. The large denomination 'Zwanzig Milliarden Mark' is typeset in bold black Gothic script at centre, with the numeral '20' printed vertically in large format along the right margin. At lower centre, the Dresden city arms vignette is flanked by the issuing authority text and two manuscript signatures above a counterfeiting warning legend; the printer's imprint appears at the lower right margin.
Vorderseitenlegende Gutschein, gültig im Bezirk der Stadt Dresden Zwanzig Milliarden Mark zahlen die Kassen der Stadt gegen Rückgabe dieses Gutscheines Dresden, den 26. Oktober 1923 Reihe H Der Rat zu Dresden Oberbürgermeister: Die Stadthauptkasse Hauptkassendirektor: Wer Gutscheine nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter 2 Jahren bestraft. Die Gültigkeit dieses Scheines erlischt mit Ablauf der Frist, die bei Einziehung der Gutscheine für deren Einlösung öffentlich bekannt gemacht wird. KUNSTANSTALT STENGEL & Co. G.m.b.H. DRESDEN.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dresden's municipal administration, like dozens of German cities in the autumn of 1923, was forced into the absurd position of printing its own emergency currency simply to meet weekly payroll. Stengel & Co. was primarily a fine-art reproduction and postcard publisher — not a banknote printer — which is exactly why they got the work: conventional security printers were overwhelmed, and the Reichsbank's own presses couldn't keep pace with denominations that doubled within days.

The 20-billion-Mark figure reflects the note's position near the terminal phase of the hyperinflation, when the Rentenmark reform was already weeks away.

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