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2 Mark Hann. Münden; PoW Camp

Emittent Kommandantur des Offizier-Gefangenenlagers Hann. Münden
Jahr 1915-1916
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 2 Marks
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Blue-dyed woven linen canvas with dark blue letterpress text. A violet handstamp and a violet "Ungültig" cancellation overprint in cartouche form are applied to the face. Serial number printed in raster format at right.
Vorderseitenlegende Kein öffenlitches Zahlungsmittel
2 ZWEI MARK
Gültig nur innerhalb des Lagers.
sonst ohne jeden Wert.
Hann. Münden.1,Mai 1915
Kommandantur des Offizier-Gefangenenlagers
(Translation: No public means of payment
2 TWO MARK
Valid only within the warehouse,otherwise without any value.
Hann. Münden May 1,1915
Command of the officers prison Camp.)
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hannoversch Münden housed captured Allied officers during the First World War, and the camp administration issued this linen token currency to prevent German Reich coinage from accumulating among prisoners — a practical concern shared by nearly all German officer camps of the period. The use of woven fabric rather than paper or cardboard is relatively uncommon in the German PoW series; most camp issues ran to simple printed pasteboard or Lagergeld on thin stock.

Officer camps operated under different Geneva Convention provisions than other-ranks facilities, which meant prisoners had purchasing privileges within the camp canteen — hence the need for a functioning internal currency at all.

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