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15 Kopecks Odessa

Emittent City of Odessa
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) P#S331
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 15 коп.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende РАЗМЕННАЯ
МАРКА
ОДЕССА
Подделка преследуется закономъ
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Among the dozens of municipal and regional scrip issues that flooded southern Russia and Ukraine following the February Revolution, Odessa's small-denomination paper money stands out for its issuer: a city government, not a bank, stepping in to address the acute shortage of subsidiary coinage that had been driven underground by wartime hoarding. By late 1917 the Russian Imperial ruble's coin supply had effectively collapsed, and municipalities across the former empire were printing their own stop-gap fractional notes whether they had legal sanction to do so or not.

The Odessa city issues circulated alongside a bewildering mix of Duma notes, Kerensky stamps, and early Ukrainian People's Republic issues — a monetary free-for-all that lasted until Bolshevik consolidation ended most local issuing authority by 1920.

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