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12 Mariengroschen

Emittent Goslar, City of
Jahr 1739
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Medal alignment ↑↑
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende IMPERIAL GOSLAR MONET NOV CIVIT
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende NACH DEM LEIPZIGER FVS . 1739 *XII* MARIEN GROSCH : H.C.R.F.
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Goslar's coinage rights derived from its status as an Imperial Free City, a privilege fiercely defended across centuries of encroachment by the Dukes of Brunswick-Wolfenbüttel, who coveted both the city and its proximity to the silver-rich Rammelsberg mines. By 1739, those mines — worked continuously since at least the tenth century — were in serious decline, and the city's fiscal position had deteriorated accordingly. The Mariengroschen denomination itself was a north German convention, its name referencing the Virgin Mary and rooted in late medieval Hanover-area monetary tradition.

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