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10 Pfennigs - Dresden Dyckerhoff & Widmann A.G.

Emittent Dyckerhoff & Widmann A.G., Dresden
Jahr
Typ Emergency coin
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Octagonal reverse with a continuous pearl border following the coin's eight-sided perimeter. An inner rope-twist circle frames the large numeral '10' prominently displayed in the center field. The circular legend KLEINGELDERSATZMARKE ('small change substitute token') arcs around the upper portion of the inner border, while three five-pointed stars are evenly spaced along the lower arc of the inner circle.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Dyckerhoff & Widmann was one of Imperial Germany's foremost reinforced concrete construction firms, responsible for major infrastructure projects across Central Europe. Like many large industrial employers during World War I, the company issued its own notgeld coinage when small-denomination Reichsmünzen vanished from circulation — hoarded by a public that understood metal had intrinsic value that paper did not. Zinc was the material of necessity; copper and nickel had gone to the war effort.

The Hasselmann catalog remains the primary reference for German industrial notgeld of this type.

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