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10 Pfennig Oberamt Biberach

Emittent Oberamtsbezirk Biberach
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein über 10 -PFENNIG- 10 Kriegsgeld für den Oberamtsbezirk Biberach Biberach Vors. d. Bezirksrats: den 1. Januar 1918. Regierungsrat
Rückseitenbeschreibung The central vignette, set within an oval guilloche border studded with repeated '10' numerals, presents an engraved townscape of Biberach an der Riß with two prominent church towers rising above a tree-lined skyline and foreground buildings. Circular denomination panels inscribed '10' flank the oval at left and right, all surrounded by an elaborate scrollwork frame in dark ink over a teal-green underprint with wavy-line border.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Württemberg's district offices — Oberämter — became emergency currency issuers in 1918 as the imperial wartime economy choked off the supply of small-denomination coins. Biberach, an agricultural market town in Upper Swabia, was among dozens of such districts that turned to local or regional printers to cover the gap. Stähle & Friedel in Stuttgart handled several of these Württemberg municipal and district issues in the same period, making them a recognizable name in southwestern German Kleingeldersatz material.

The series was short-lived by design, intended for redemption once coin circulation normalized — which, given the inflation that followed the Armistice, took considerably longer than anyone anticipated.

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