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10 Pfennig

Emittent Stadt Köln (City of Cologne)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 10 Pfennigs (10 Pfennige) (0.10)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende STADT KÖLN 1921 Gutschein über 10 PFENNIG. F 41 Dieser Gutschein wird von allen städtischen Kassen in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit einen Monat nach Aufkündigung in den Kölner Ortsblättern. Die Stadtgemeinde Köln haftet für die Einlösung. Köln, den 13. Juli 1921. Der Oberbürgermeister: J.v.Werth STADT KÖLN 1921 M.Dumont Schauberg, Köln.
Rückseitenbeschreibung Printed in blue on a dense typographic underprint of repeated text 'STADT KÖLN' forming the background. A central oval vignette illustrates a farewell scene ('Abschied') with the folk figures Jan un Griet — a man and woman in traditional Cologne costume accompanied by a horse — labelled below the vignette. Denomination roundels bearing '10' in white on blue discs are placed at each corner, with two flanking text cartouches carrying a Ripuarian dialect verse.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Cologne's Dumont Schauberg firm — primarily a newspaper publisher, responsible for the Kölner Stadt-Anzeiger — turned to printing municipal emergency currency during the postwar Notgeld wave, when coin shortages made small denominations essentially unavailable in daily commerce. The city contracted locally rather than queuing behind dozens of other municipalities competing for the overloaded specialist printers.

By 1921 the first Notgeld wave had already peaked; issues from this period were increasingly produced knowing full well that collectors, not cashiers, would be the primary recipients.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN