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10 Pfennig

Emittent Stadt Dinslaken (City of Dinslaken)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 90.3 × 58.2 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Green and black letterpress notgeld on plain paper with a continuous wave-pattern guilloche border. The title inscription in Gothic blackletter runs across the top, flanked by the numeral '10' in large bold type within circular cartouches on either side of a central vignette showing the three-towered fortified gate of the Dinslaken city arms. The denomination in Gothic script 'Zehn Pfennig' fills the lower half, with the issue date and the manuscript signature of the Bürgermeister set beneath.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein der Stadt Dinslaken 10 No. 91463 Dieser Schein verliert seine Gültigkeit einen Monat nach amtlicher Aufkündigung im Kreisblatt.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dinslaken's 1920 Kleingeldscheine were products of the acute small-change shortage that gripped German municipalities following the First World War. Metal coinage had largely vanished from circulation — hoarded, melted, or simply not minted in sufficient quantity — forcing hundreds of cities and towns to commission their own fractional emergency notes. Gebr. Parcus in Munich was among the busiest suppliers of these municipal issues, printing for dozens of Westphalian and Rhenish communities simultaneously.

Parcus issues from this period are generally well-executed for what was essentially utilitarian emergency printing, with tighter registration than many competing houses.

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