Katalog
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| Emittent | Mannschaftsgefangenenlager Salzwedel |
|---|---|
| Jahr | 1916 |
| Typ | Vouchers |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Mannschaftsgefangenenlager SALZWEDEL 10 Mark ZEHN MARK SALZWEDEL, den 1. Januar 1916. Der Kommandant Dieses Lagergeld gilt nur als Zahlungsmittel im Lager und bei den für Arbeitskommandos bezeichneten Verkaufsstellen. Einlösung erfolgt nur durch das Gefangenenlager Salzwedel. Scheine, bei denen die Nummer ganz oder teilweise fehlt, werden nicht eingelöst. |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Laid paper watermark with horizontal line pattern visible on the blank reverse. |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Mannschaftsgefangenenlager Salzwedel was one of the larger German prisoner-of-war camps of the First World War, holding primarily enlisted men — "Mannschaft" being the operative word, since officers were typically interned separately under different conditions and often issued distinct scrip. Camp-issue currency of this type was compulsory: incoming prisoners had their own money confiscated and replaced with Lagergeld redeemable only within the wire, preventing any financial connection to the outside world and, in theory, reducing escape incentives.
The watermarked paper is worth noting — most camp money of this period was printed on whatever stock was available, often without any security consideration. Its presence here suggests the Salzwedel administration drew on a more deliberate printing arrangement than most comparable issues.