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10 Heller Waizenkirchen

Emittent Gemeinde Waizenkirchen (Municipality of Waizenkirchen)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Brown letterpress note with a central vignette of the Weidenholz estate as it appeared in 1626, rendered in fine woodcut style with detailed architectural and landscape elements. The denomination numeral '10' appears in large bold type at lower left and lower right, flanked by the word 'Heller', with ornamental borders incorporating tools, weapons, and decorative motifs along all four edges. The legend 'Gutschein der Gemeinde Waizenkirchen' is inscribed in Gothic script across the lower centre, with the caption 'WEIDENHOLZ 1626' below the vignette.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Der Bauernkrieg, daß Gott erbarm,
Verbrannt den Ort und macht' ihn arm;
Doch erst der Weltkrieg mit seinen Schrecken
Der lehrte uns das Kleingeld strecken.
Die Gemeinde Waizenkirchen löst diesen Schein bis 31. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde ein.
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Waizenkirchen, am 21. April 1920
Der Bürgermeister:
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Waizenkirchen is a small market town in Upper Austria, and like hundreds of similar communities in the early 1920s it issued its own emergency small change — Notgeld — to compensate for the chronic shortage of low-denomination coins that followed Austria's defeat in the First World War. The central authorities could not produce enough coinage fast enough, so municipalities filled the gap themselves, printing scrip redeemable locally.

The Jaksch reference places this firmly in the Austrian municipal Notgeld corpus. These issues were typically printed in very small runs by local printers, and redemption was often incomplete — many notes were simply pocketed as curiosities rather than returned, which ironically preserved them.

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