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10 Heller Steinakirchen

Emittent Marktgemeinde Steinakirchen am Forst
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 10 Hellers (0.10)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Printed in ochre-tan on plain paper, the reverse is entirely typographic, enclosed within a simple wavy-line border rectangle. The denomination and title 'Gutschein' are set in large Gothic script at top, followed by the abbreviated issuer name and a multi-line legal text in smaller Gothic type guaranteeing redemption in lawful currency and the existence of a reserve fund, closing with the validity date and an anti-counterfeiting warning.
Rückseitenlegende 10 Heller ❧ Heller 10
Gutschein
der Gemeinde Steinakirchen a. F.
Die Gemeinde Steinakirchen a. F. haftet für die Verbindlichkeit diesen Schein in gesetzlichem Bargelde einzulösen und hat hierfür eine eigene Deckungsrücklage bestellt.
Nur gültig bis 31. März 1922
Die Nachahmung dieses Scheines gesetzlich bestraft.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Steinakirchen am Forst is a small market town in Lower Austria, and this 10 Heller note belongs to the vast wave of Notgeld issued by Austrian municipalities between 1919 and 1921 when small-denomination coinage had effectively vanished from circulation. The imperial coinage system had collapsed with the Habsburgs, and the new Austrian state was in no position to mint fractional coin quickly enough to meet everyday transactional needs — so thousands of communes, down to the village level, printed their own.

Most Lower Austrian Notgeld of this period was produced in very short runs and redeemed locally within months, making surviving examples disproportionately scarce relative to their original quantities.

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