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10 Heller Pfarrwerfen

Emittent Gemeinde Pfarrwerfen (Municipality of Pfarrwerfen)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Printed in grey-green on cream paper, the obverse is framed by a decorative foliate and bead border. The left half bears a circular guilloche medallion with the denomination numeral '10' flanked by floral sprays, and the text 'ZEHN HELLER' at centre. The right half contains a finely engraved vignette of a church with a pointed steeple set against a cloudy sky, with steps and a courtyard in the foreground. The heading 'GUTSCHEIN DER GEMEINDE PFARRWERFEN' runs across the top in bold letterpress.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Die GEMEINDE PFARR-WERFEN gibt auf Grund des Gemeinderats-Beschlusses vom 27. Juni 1920 Gutscheine bis zu einem Betrage von 50,000 Kronen aus und werden dieselben bis 31. Dezember 1920 beim Gemeindeamte in Pfarrwerfen in gesetzlichem Bargelde eingelöst.
Gemeinde-Vorstehung Pfarrwerfen
Der Bürgermeister:
Die Nachahmung dieser Gutscheine wird gesetzlich verfolgt.
Entwurf: F.X. STADLER - Druck von R. KIESEL in Salzburg
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Pfarrwerfen is a village in the Salzach valley south of Salzburg, and like hundreds of Austrian municipalities in 1920, it issued its own emergency scrip — Notgeld — to compensate for a chronic shortage of small coin that had persisted since the war years. The Kiesel press in Salzburg handled a significant portion of the regional Notgeld trade during this period, producing notes for multiple Salzburg-province communities in quick succession.

F.X. Stadler's involvement points to locally commissioned artwork rather than generic filler design, which was not universal for village-level issues of this denomination.

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