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10 Heller Melk

Emittent Stadtgemeinde Melk an der Donau
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 84 × 55 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 10
Zehn Heller
Gutschein
der Stadtgemeinde Melk a. d. Donau
Die Stadtgemeinde Melk haftet für die Verbindlichkeit, diesen Schein in gesetzlichem Bargeld einzulösen und hat hierfür eine eigene Deckungsrücklage bestellt.
Der Bürgermeister:
Gültig nur bis einschließlich 30. Juni 1920
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft!
Zweite Auflage
Rückseitenbeschreibung The reverse is unprinted on plain cream paper, with show-through of the obverse design visible in mirror image; the 'Zweite Auflage' overprint appears faintly in reverse at the lower right. A fine repetitive guilloche-style background pattern extends across the entire surface of the sheet.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Melk's 1920 Heller notes belong to the vast Austrian Notgeld wave — locally printed emergency small change issued by municipalities after the collapse of the Habsburg monetary system left an acute shortage of circulating coin. Stadtgemeinde Melk an der Donau was one of hundreds of Austrian towns that took matters into their own hands, and production was typically handled by local printers with no particular banknote expertise.

The 10 Heller denomination was among the smallest and highest-volume issues, meaning survival rates are actually reasonable despite the flimsy paper stock most provincial printers used.

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