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10 Heller Lunz am See

Emittent Gemeinde Lunz am See (Municipality of Lunz am See)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende ENTWORFEN VON E. DIEMBERGER
10 GUTSCHEIN ZEHN HELLER 10
DER BÜRGERMEISTER:
VIZEBÜRGERMEISTER.
GF. GEMEINDERAT.
GEMEINDE LUNZ AM SEE
Zwisch'n Berg'n drinat, wo die Ois durchrauscht
Und da Seebach hoamli mit ihr plauscht,
Wo's viel Gamserl gibt und Hirsch und Reh,
Dort'n liegt mein liabes Lunz am See.
Rückseitenbeschreibung The reverse is enclosed within an ornate Art Nouveau border of interlocking scrollwork and stylised floral motifs in brown on a plain paper ground. A plain inner rectangular frame contains the redemption text in a traditional German blackletter typeface, stating the municipality's guarantee of full redemption in legal tender and warning against counterfeiting, with the redemption period specified at the foot.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lunz am See is a small market town in Lower Austria, and this 10 Heller piece belongs to the broader Austrian Notgeld phenomenon — emergency municipal scrip issued when small-denomination coinage effectively vanished from circulation during and after the First World War. By 1920, most of the more artistically ambitious Notgeld series had already run their course; late issues like this one were functional stopgaps rather than the collectible-oriented releases that characterized 1919 peak production.

The print date of 30 April 1945 in the catalog data almost certainly reflects a later registration or archival entry — not actual production, which would have predated it by decades.

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