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10 Heller Luftenberg

Emittent Gemeinde Luftenberg (Municipality of Luftenberg)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 10 Hellers (0.10)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Red letterpress vignette of Luftenberg castle complex as it appeared circa 1400, set within an ornate border of laurel branches and floral scrollwork, with equestrian figures at each upper corner. The denomination numeral '10' appears in an oval cartouche at the top centre, with the inscription 'Luftenberg' and the date '1400' lettered within the landscape vignette. The lower panel carries the issuer's name in decorative Gothic script, signed at lower right by the designer L. Haase.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Dieser Schein erzält von Not
Von Teuerung und Kriegesbrot,
Ohne Fett und ohne Braten,
Gott gebs dass heuer die Ernl wird gratin.
Die Gemeinde Luftenberg gibt laut Sitzungsbeschluss vom 2. Mai 1920 Gutscheine aus im Gesamtbetrage von 30.000 Kr. und haftet dafür mit ihrem gesamten Vermögen. Diese Gutscheine werden bis 31. Dec. 1920 in gesetzl. Bargelde bei der Gemeindekasse eingelöst. Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzl. bestraft. Der Bürgermeister.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Luftenberg, a small village on the Danube east of Linz, issued this note as part of the Austrian Notgeld wave that followed the economic collapse at the end of the First World War. The federal government simply could not produce enough small-change coinage to meet everyday needs, and by 1920 hundreds of Austrian municipalities had taken matters into their own hands. Gemeinde Luftenberg was among the smaller issuers — the series is scarce today precisely because so few were printed and the village's population was tiny.

L. Haase is credited on the design, a relatively uncommon instance of a named local designer on a provincial Notgeld piece.

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