Katalog
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| Emittent | Gemeinde Lindabrunn (Municipality of Lindabrunn) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Robert Leitner |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | GUTSCHEIN DER GEMEINDE LINDABRUNN ÜBER 10 ZEHN HELLER / DIE GEMEINDE LINDABRUNN LÖST DIESE GUTSCHEINE BIS 31. DEZEMBER 1920 IN GETZLICHEM BARGELDE EIN. / LINDABRUNN 1./7. 1920 / DER VIZEBÜRGERM.: / DER BÜRGERMEISTER: / DER GEMEINDERAT: |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Notgeld der Gemeinde Lindabrunn. Zehn Heller. / Zur Linderung der Kleingeldnot gibt die Gemeinde Lindabrunn Notgeld-Scheine aus. Diese Scheine lauten auf 10 Heller, sind unverzinslich, werden von der Gemeinde Lindabrunn bis 31. Dezember 1920 in Zahlung genommen und in der Zeit vom 15. bis 31. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde eingelöst. / Die Nachahmung dieses Notgeld-Scheines wird gesetzlich bestraft. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Lindabrunn is a small village in Lower Austria, and like hundreds of similarly sized municipalities, it issued Notgeld in the early 1920s to address the acute small-change shortage that followed the collapse of the Austro-Hungarian monetary system. These hyper-local issues were typically printed in tiny quantities — enough to serve immediate community needs — and a significant portion were collected rather than spent, which makes genuine wear on examples like this relatively uncommon.
Robert Leitner's involvement places this among the more deliberately designed pieces in the Lower Austrian Notgeld run, though Leitner produced work for multiple municipalities during this period.