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10 Heller Krems

Emittent Stadtgemeinde Krems an der Donau
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 10 Hellers (0.10)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Cream paper Notgeld issued by the municipality of Krems an der Donau, with a fine guilloche underprint covering the entire field. A central vignette presents an architectural view of a Gothic tower or gate of Krems, framed by decorative scroll cartouches. Denomination numerals "10" appear in guilloché quatrefoil medallions at left and right, with the issuing title in Gothic blackletter script across the top and three manuscript signatures of municipal officials at the foot, dated 23. Jänner 1920.
Vorderseitenlegende Kassenschein der Stadtgemeinde Krems a.D.
Zehn über Heller
10 10
DIE GEMEINDE KREMS HAFTET FÜR DIESE VERBINDLICHKEIT MIT IHREM GANZEN BEWEGLICHEN UND UNBEWEGLICHEN VERMÖGEN.
KREMS, 23. JÄNNER 1920.
DER VIZE-BÜRGERMEISTER:
DER BÜRGERMEISTER:
DER GESCHÄFTSFÜHRENDE GEMEINDERAT:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Krems an der Donau issued these small-denomination Heller notes as part of the broader Austrian Notgeld wave that followed the collapse of the Habsburg monetary system. The municipal issues of 1920 were a direct response to chronic coin shortages — ordinary metal had been systematically consumed by wartime industrial demand, and by 1920 even the smallest transactions were grinding to a halt without fractional currency. Towns issued their own paper simply because no one else would.

The Jaksch/Pick reference JPR0472I places this firmly within the documented Lower Austrian series, though survival rates for 10 Heller denominations are generally lower than the larger values — they circulated hardest and were discarded fastest.

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