Katalog
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| Emittent | Marktgemeinde Aigen (Market Town of Aigen, Upper Austria) |
|---|---|
| Jahr | |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Krone (1918-1921) |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 10 Zehn Heller · Die Marktgemeinde Aigen haftet für die Verbindlichkeit diesen Schein in gesetzlichem Bargelde einzulösen und hat hiefür eine eigene Deckungsrücklage bestellt. · Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft. · Der Bürgermeister: |
| Unterschrift(en) | Franz Pfleger (Bürgermeister) |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
One of thousands of Austrian municipal emergency notes — Notgeld — issued during the severe coin shortage that followed the First World War. Aigen im Mühlkreis, a small market town in Upper Austria, produced these notes under the authority of its Bürgermeister, Franz Pfleger, as a purely local stopgap. The Austrian central government neither coordinated nor particularly endorsed this municipal free-for-all; towns simply did what they had to.
The Jaksch/Pick reference JPR0012-10 places this within the earliest, most utilitarian wave of Austrian Notgeld — before the decorative collector-oriented issues of 1920–1921 turned the format into a cottage industry.