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10 francs Guiraud essai piéfort cupro-aluminium

Emittent Monnaie de Paris
Jahr 1952
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Copper-aluminium
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Left-facing effigy of Marianne wearing a Phrygian cap adorned with an olive branch wreath and a tricolor cockade. The portrait is rendered in high relief in a naturalistic style characteristic of mid-twentieth-century French coinage. The legend REPUBLIQUE FRANÇAISE arcs along the upper rim of the field, while the engraver's signature G·GUIRAUD appears below the truncation.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende REPUBLIQUE FRANÇAISE G·GUIRAUD
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Guiraud 10 francs type was introduced in 1950 as France rebuilt its coinage infrastructure after years of wartime disruption and occupation-era substitutes. Essai piéforts — struck at double the standard thickness for die trials and official presentation sets — were produced in small numbers for the Monnaie de Paris archives and select institutional recipients, never entering circulation.

The copper-aluminium alloy specified here was one of several compositions tested during this period as France weighed durability against minting cost. That deliberation alone explains why multiple alloy variants of the Guiraud essai exist.

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