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10 Deutsche Mark

Emittent Deutsche Bundesbank
Jahr 1960-1980
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende ZEHN DEUTSCHE MARK 10 DM © DEUTSCHE BUNDESBANK 1963 WER BANKNOTEN NACHMACHT ODER VERFÄLSCHT ODER NACHGEMACHTE ODER VERFÄLSCHTE SICH VERSCHAFFT UND IN VERKEHR BRINGT, WIRD MIT FREIHEITSSTRAFE NICHT UNTER ZWEI JAHREN BESTRAFT
(Translation: Ten German Mark 10 DM German Federal Bank Whoever counterfeits or falsifies banknotes or procures and puts into circulation counterfeit or falsified banknotes shall be punished by a term of imprisonment of no less than two years.)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale the portrait of Lucas Cranach the Elder visible when held to light; embedded security thread running vertically through the note.
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Pick 19 was the first Deutsche Mark series designed entirely within West Germany, a deliberate break from the earlier Bank Deutscher Länder issues that relied on foreign printers. Hermann Eidenbenz, the Swiss graphic designer responsible for the series, brought a restrained modernist aesthetic that became inseparable from the visual identity of the Bundesrepublik for two decades.

The note circulated across an unusually long span — the 1960 first printing ran alongside later dated issues well into the 1970s, creating multiple signature and date combinations that collectors distinguish carefully. Earlier printings show slightly warmer paper tone due to differences in the Bundesdruckerei's cotton stock sourcing during that period.

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