Katalog
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| Emittent | Kreis Monschau (District of Monschau) |
|---|---|
| Jahr | 1923 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | 173 × 90 mm |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Kreis Monschau No H Gutschein über Zehn Millionen Mark Dieser Gutschein wird von allen öffentlichen Kassen des Kreises Monschau in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit 4 Wochen nach Aufruf in den Zeitungen von Monschau und Aachen. Der Vorsitzende des Kreisausschusses: Monschau, den 25. August 1923. 10 Millionen |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Circular dry-stamp impression applied to the reverse as an official authentication mark. |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Monschau is a small town in the Eifel region near the Belgian border, and its district administration was among hundreds of German local authorities forced into emergency currency production during the hyperinflation peak of late 1923. By the time denominations reached eight figures, the Reichsbank could no longer supply adequate currency fast enough, and Kreise like Monschau filled the gap with locally authorized Notgeld — often printed on whatever stock was available.
The official stamp serves as the primary authentication device, a telling sign of how stripped-down the validation process had become when a rubber impression was considered sufficient security.