Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

1 Tremissis In the name of Leo I

Emittent Uncertain Germanic tribes
Jahr 475-500
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht 1.40 g
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung A bold Latin cross with seriffed terminals occupies the central field, enclosed within a laurel wreath tied at the base without a ring at the apex. The mint signature appears in the exergue below the wreath. The overall composition follows the standard tremissis reverse type of the late Roman and early post-Roman period, here executed in a somewhat irregular barbarian imitative style consistent with Germanic workshop production.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

After the deposition of Romulus Augustulus in 476, various Germanic successor powers continued striking tremisses in the names of legitimate Eastern emperors — a deliberate act of fiscal conservatism, since coins bearing recognized imperial names circulated without friction across former Roman territories. Invoking Leo I, who had died in 474, placed these issues in a narrow window of retrospective legitimacy.

Attribution remains contested. The Arles reference points toward a southern Gallic mint, possibly under Visigothic control during their peak territorial expansion into Provence.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN