Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

1 Thaler - Joachim III Frederick

Emittent Brandenburg, Margraviate of
Jahr 1602-1604
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Thaler (1440-1618)
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Armored bust of Joachim Frederick, Margrave of Brandenburg, facing right, holding an upright scepter in the nearer hand and grasping the hilt of a sheathed sword with the other. The date is divided by the bust in the upper field. The encircling Latin legend runs along the periphery of the coin.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Joachim III Frederick ruled Brandenburg for only four years, from 1598 until his death in 1608, making his thalers among the shorter-lived issues of the Hohenzollern margraves. He was the son of Elector John George and served as Archbishop of Magdeburg before inheriting Brandenburg — an unusual trajectory that left him governing a Lutheran territory despite his ecclesiastical past having been shaped by the competing pressures of the Reformation.

The 1602–1604 date range on this type reflects normal sequential die usage rather than any production interruption. KM#19 is a relatively scarce type by survival rate, as Brandenburg thalers of this period saw genuine commercial circulation across northern German trade networks.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN