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1 Sechsling Gold Pattern

Emittent Lübeck, Free Hanseatic city of
Jahr 1750
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Sechsling (1⁄96)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Central four-line inscription within a beaded inner circle reads '1 / SECHS / LING / JJJ', denoting the denomination and mintmaster's initials. The surrounding outer legend reads MONETA NOVA LUBEC with the date 1750, all within a milled border. The overall design is bold and typographic, characteristic of German city coinage of the mid-eighteenth century.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Lübeck's gold pattern coinage of 1750 occupies an odd corner of German numismatic history — the city was producing probe pieces at a moment when its commercial influence had shrunk dramatically from its Hanseatic peak, yet civic pride demanded the trappings of a fully sovereign minting authority. A gold Sechsling pattern makes little economic sense: the Sechsling was a base copper denomination, and striking one in gold served no monetary purpose whatsoever. This was almost certainly a presentation piece, produced for gifting to magistrates or visiting dignitaries.

Only a handful of confirmed examples are recorded against KM#Pn24.

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