Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

1 Rouble G.P. Glebov

Emittent National Bank of the Republic of Belarus
Jahr 1999
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Rouble (1 BYB)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung At the center, enclosed within a circular geometric ornamental border, the State Coat of Arms of the Republic of Belarus appears in relief. The year of issue is inscribed beneath the arms in the lower field. The peripheral legend reads 'РЭСПУБЛIКА БЕЛАРУСЬ' (Republic of Belarus) along the upper rim and 'АД3IН РУБЕЛЬ' (One Rouble) along the lower rim, all lettered in Cyrillic script.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Reeded
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Part of Belarus's mid-1990s through early 2000s commemorative rouble program, this piece honors Grigory Potapovich Glebov, the Soviet-era Belarusian actor and theatre director who spent decades at the Yanka Kupala National Academic Theatre in Minsk. The National Bank of Belarus issued commemoratives aggressively through this period, often in modest quantities, as hard currency collectibles at a time when the circulating rouble had been largely hollowed out by post-Soviet inflation.

Glebov received the Stalin Prize in 1946 for his stage work — an uncomfortable distinction that catalogs of this series rarely bother to mention.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN