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1 Pfennig Zwickau; PoW Camp

Emittent Kriegsgefangenenlager Zwickau
Jahr 1917
Typ Vouchers
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende KRIEGSGEFANGENENLAGER ZWICKAU
Der Kriegsgefangene, Inhaber dieses Gutscheines, erhält bei seiner Entlassung nach der Heimat oder Überweisung in ein anderes Lager gegen Rückgabe den Betrag von
Ein Pfennig
von der Verwaltung für Gefangenengeld des Kriegsgefangenenlagers Zwickau ausbezahlt. Der Schein gilt nur innerhalb des Lagers.
Verwaltung für Gefangenen-Geld
Kommandant
Zwickau, am 1. August 1917.
Oberleutnant
Major
Rückseitenbeschreibung Plain unprinted reverse showing full bleed-through of the obverse text and guilloche underprint in mirror image, printed on thin single-sided paper stock with no additional design elements or inscriptions.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

German prisoner-of-war camp currencies were introduced following a 1916 Reich directive requiring all Kriegsgefangenenlager to establish internal payment systems — partly to prevent prisoners from accumulating Reichsmarks that could fund escape attempts. Zwickau's camp scrip belongs to that administrative wave. The 1 Pfennig denomination is the lowest practical unit in this series, and low-value PoW Pfennig notes were used heavily in canteen transactions, which means survivors with clean paper are genuinely uncommon.

The Camb#3672 reference places this within the broader Lindman-Campbell PoW catalogue — one of the few systematic efforts to document what was, at the time, considered purely ephemeral material.

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