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1 Pfennig - Widekind of Waldeck

Emittent Bishopric of Osnabrück
Jahr 1265-1269
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Pfennig
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Half-length frontal effigy of a bishop wearing a mitra, depicted in ecclesiastical vestments, holding a crozier in one hand and a cross scepter in the other. The figure is rendered in a stylized Romanesque manner typical of 13th-century German ecclesiastical coinage. A circular legend surrounds the central design within a beaded border.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
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Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Widekind of Waldeck served as Bishop of Osnabrück during a period when the diocese was actively consolidating its minting rights against competing local lords. His episcopate coincided with the broader monetization of the northwest German economy, when small silver pfennigs became the workhorse of regional markets. Osnabrück's issues from this period are technically bracteate-adjacent in thinness but struck as full two-sided pieces — an awkward transitional moment in regional minting practice.

Kennepohl remains the essential reference for Osnabrück episcopal coinage, and #83 is among the less frequently traded of Widekind's attributable types.

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