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1 Pfennig orange waves underprint

Emittent Magistrat der Stadt Glogau
Jahr 1919
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung An overall orange wave-pattern underprint fills the field, enclosed within a decorative scalloped border in orange and black. At centre, a dark green guilloche oval carries the denomination "Ein Pfennig" in bold Gothic (Fraktur) script, with numeral "1" cartouches at the upper corners. Below the oval, the issuing authority name appears in Gothic script, accompanied by two facsimile manuscript signatures, a serial number, the series designation "Reihe IV," and the printer's imprint along the lower margin.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Die Einlösung dieses Scheines muß bis zum 31. Dez. 1920
an der Stadthaupt­kasse der Stadt Glogau erfolgt sein,
anderntalls der Schein verfällt. Der Magistrat d. Stadt Glogau.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Glogau's municipal notgeld program of 1919 leaned heavily on its local printer, Carl Flemming A.G., a firm better known for cartographic and geographic publishing than currency work. The wavy orange underprint on this 1 Pfennig piece was a straightforward anti-counterfeiting measure — at a denomination this low, the real threat was bulk forgery for accumulation rather than single-note fraud.

Silesian municipal notgeld from this period was often redeemed and destroyed within months of issue, once regional coin supplies stabilized. Glogau itself would remain a German city until 1945, when it was besieged, largely destroyed, and transferred to Poland as Głogów.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN