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1 Mark Wohltätigkeitsbazar

Emittent Stadt Castrop (City of Castrop)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) DeNG 1/2#224.1
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende EINE MARK GUTSCHEIN NUR GÜLTIG AUF DEM WOHLTÄTIGKEITSBAZAR IN CASTROP VOM 15. - 18. OKTOBER 1921 EINE MARK
(Translation: ONE MARK VOUCHER ONLY VALID ON THE CHARITY BAZAAR IN CASTROP FROM OCTOBER 15-18, 1921 ONE MARK)
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende WOHLTÄTIGKEITSBAZAR Zur schönen Zeit des Biedermeier Da war bei uns das Leben teuer, Die teure Zeit, die kam uns wieder; Nur ist der Meier nicht mehr --- bieder. CASTROP - 1921 Herta v. Gumppenberg München. J. Steinbach.
(Translation: CHARITY BAZAAR In the beautiful time of the Biedermeier Life was expensive for us, The expensive time came again; Only the Meier is no longer --- honest. CASTROP - 1921 Herta v. Gumppenberg Munich. J. Steinbach.)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Castrop was a mid-sized Ruhr industrial town whose municipal notgeld program in 1921 extended well beyond emergency currency into something closer to civic promotion. This particular piece was issued specifically for a charity bazaar — a "Wohltätigkeitsbazar" — rather than through normal trade channels, which means its circulation was closed, brief, and geographically confined to a single event. That origin largely explains why surviving examples can appear either pristine or heavily handled, with little middle ground.

Herta von Gumppenberg was among a small group of women designers active in the Weimar-era notgeld scene, a detail the catalog number quietly obscures.

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