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1 Mark - Lengefeld im Erzgebirge Wittig u. Schwabe

Emittent Wittig u. Schwabe Metallwarenfabrik (Lengefeld im Erzgebirge)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Central field features a heraldic shield bearing crossed mining tools — hammer and pick — in saltire, with additional crossed implements above and below the escutcheon, referencing the Erzgebirge mining tradition. The circular legend reads '· WITTIG U. SCHWABE ·' along the upper periphery and '· METALLWARENFABRIK ·' along the lower periphery, enclosing the shield device. The relief work is shallow but well-defined, consistent with the pressed porcelain Notgeld production technique characteristic of the early 1920s inflation period.
Reversschrift Latin
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Lengefeld's Wittig und Schwabe metalware factory turned to porcelain emergency coinage in 1921 as Germany's postwar zinc and aluminum supplies remained unreliable and Notgeld issuers scrambled for any workable material. Meissen and other Saxon porcelain manufacturers supplied blanks to dozens of Erzgebirge firms during this window, making the region unusually well-represented in porcelain Notgeld issues. The brown glaze variant catalogued here under Scheuch 303a is distinct from the white-bodied issues of the same series.

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