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1 Kippertaler of 150 - Ferdinand II Vienna

Emittent Austrian Empire
Jahr 1622-1623
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Hammered
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende ARCHID AVS DVX // BVR CO TYR date
(Translation: ARCHID(ux) AVS(triae) DVX BVR(gundiae) CO(mes) TYR(olis) = Archduke of Austria, Duke of Burgundy, Count of Tyrol)
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Kipper- und Wipperzeit ("clipping and see-sawing" period) of 1619–1623 was one of the most catastrophic currency debasements in Central European history, driven largely by the financial pressures of the Thirty Years' War. Mints across the Habsburg lands — including Vienna — were effectively leased to private consortia who systematically debased the coinage, pocketing the difference between face value and metal content. Ferdinand II's administration was complicit, extracting war revenue through seigniorage while the commercial economy collapsed under worthless small change.

The 150 Kreuzer denomination reflects the inflated accounting of the period rather than any stable monetary reality. By 1623, the Imperial Münzedikt forced a brutal revaluation, and most of this debased issue was reminted or simply abandoned in hoards.

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