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1 Gulden

Emittent K.K. Reichs-Central-Cassa
Jahr 1888
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 105 × 69 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende EIN GULDEN Diese Staatsnote bildet einen theil der Gemeinsamen Sehwebender. Schuld der Oesterreich-Ungarische Monarchie und wird von allen Staats - Classen und Aemten bei Allen nicht in kleigender Muenze zu leistungen. Zahlung fuer Einen Gulden oesterreichische waerung angekommen und gegeben. WIEN den 1 Juli 1888.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende EGY FORINT Ezen államjegy az osztrák-magyar monarchia közös függő adósságának részét képezvén, minden állampénztár és hivatal által mind azon fizetéseknél, melyek nem rézpénzben teljesitendők osztrák értékű egy forintban elfogadtatik es kiadadtatik. Bécsben 1888 Július 1. A cs. és kir. közös központi pénztár nevében
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The K.K. Reichs-Central-Cassa was not a commercial bank but the imperial treasury itself — these gulden notes were state cash instruments, issued directly through the finance ministry rather than through the Austro-Hungarian Bank. That distinction mattered legally and in terms of backing. The design team was unusually distinguished: Storck was primarily an applied arts architect, Eisenmenger a history painter of considerable reputation, and Schirnböck one of the most technically accomplished intaglio engravers working in Vienna at the time.

The note appeared just four years before Austria switched to the Krone system in 1892, making the entire gulden series short-lived in its final issues.

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