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1 Goldgulden - Reinald

Emittent County of Jülich
Jahr 1402-1423
Typ Standard circulation coin
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Full-length figure of Saint Peter standing facing, robed, holding a key in one hand and a book (Bible) in the other. A cross appears to the left of the figure, and the heraldic arms of Jülich are displayed on a shield between the saint's legs. A circular Gothic legend in Latin surrounds the central design within the coin's field.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
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Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Reinald II of Jülich issued this Goldgulden during a period when Rhenish princes were locked into tight monetary agreements through the Kurverein, the electoral union that standardized gold gulden weights and types across the Rhine valley. The county's gold coinage drew heavily on Florentine influence — not by coincidence, but because the gulden's commercial credibility depended on conformity to a type that merchants already trusted across European trade routes.

Felke 1029 places this among a closely related die group. Noss attribution Be#181 narrows it further within Reinald's lengthy twenty-one-year issue span.

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