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1 Goldgulden

Emittent Frankfurt, Free imperial city of
Jahr 1617
Typ Standard circulation coin
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Crowned double-headed imperial eagle displayed, with spread wings and talons extended, bearing an orb surmounted by a cross on the breast; the date 1617 appears in the left field. A partial Latin legend reading MATH ROM IMP SEM AVG runs along the outer border within a beaded circle, referencing the reigning Holy Roman Emperor Matthias.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Frankfurt am Main
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Frankfurt struck goldgulden under its own authority as a Free Imperial City, but production was always subject to the monetary regulations of the Holy Roman Empire — particularly the Reichsmünzordnungen that periodically tightened fineness standards and weight tolerances. The 1617 issue falls just before the catastrophic disruptions of the Kipper- und Wipperzeit, the currency debasement crisis of 1619–1623 during which smaller German states and mints systematically debased coinage to extract seigniorage profit, flooding the Empire with underweight silver. Gold issues from immediately before that period survived the crisis with their intrinsic value intact.

Fiala 960 and Jung/Fischer 328 both note this type's relative scarcity in commerce today.

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