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1 Goldgulden

Emittent Hamburg, Free Hanseatic city of
Jahr 1435-1440
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser 24 mm
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin (uncial)
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Hamburg Mint
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Hamburg's goldgulden production in the 1430s coincided with the city's deepening integration into the Hanseatic trading network, where Rhenish-weight gold florins had become the preferred settlement currency for Baltic and North Sea commerce. Hamburg adopted the florin standard not by imperial mandate but by commercial necessity — merchant houses demanded a local coin their counterparts in Lübeck, Riga, and Bruges would accept at face value without discount. Gaedechens 255b distinguishes this emission from closely related dies by subtle variations in the shield placement, a distinction that eluded earlier catalogers for decades.