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1 Dicken - Christopher I

Emittent Margraviate of Baden
Jahr 1519
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Guldiner (1112-1535)
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Draped bust of Margrave Christopher I facing left, wearing a wide-brimmed hat with a turned-up brim, a bearded effigy rendered in a late-Gothic style. The bust is set within a beaded inner circle, with the Latin legend distributed around the periphery reading CRISTOF.D.G.MARCHIO.BADENS. The portrait displays characteristic early 16th-century German die-cutting craftsmanship.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende CRISTOF.D.G.MARCHIO.BADENS
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Christopher I ruled Baden from 1475 until his death in 1527, presiding over a margraviate caught between the ambitions of the Habsburgs and the fracturing loyalties of the early Reformation years. The Dicken — derived from the German word for "thick" — emerged as a denomination in the Swiss and South German monetary sphere during the late fifteenth century, a regional response to the demand for heavier silver coins capable of handling larger transactions without resorting to gold.

Wielandt's Baden corpus remains the authoritative reference for this series. Few examples circulated far from the Upper Rhine.

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