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1 Centime pattern, Gengembre process

Emittent France
Jahr 1796
Typ Coin pattern
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende COUPÉ ET FRAPPÉ EN MEME TEMS PAR
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

In 1796, the Directory-era Monnaie de Paris was experimenting with alternative striking methods to address chronic shortages of viable coinage metal. The Gengembre process — named for the chemist who developed it — involved treating tin to improve its hardness and surface stability, making it a plausible substitute for copper in small denominations. These centimes never reached circulation; the process was ultimately abandoned as insufficient for production-scale durability.

The variant designation in Mazard reflects genuine die differences among surviving trial pieces, suggesting multiple striking sessions rather than a single proof run.

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