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1 Aureus - Imitating Marcus Aurelius, 161-180, and Commodus, 177-192

Emittent Uncertain Germanic tribes
Jahr 250-325
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Aureus (circa 150-325)
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Barbarous imitations of Roman aurei circulated widely beyond the frontier during the third and fourth centuries, produced by Germanic groups who lacked Roman minting infrastructure but understood gold's transactional value in diplomacy, mercenary payment, and elite gift exchange. These pieces were not counterfeits in any modern sense — Roman coins themselves circulated alongside them, and the distinction mattered less than the metal content.

The choice of Marcus Aurelius and Commodus as source types is telling. By 250 AD, both reigns were well in the past, suggesting the imitation was copied from an already-circulating coin rather than a fresh Roman issue — a copy of a copy, most likely.

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