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1 Aureus - Imitating an Uncertain Ruler

Emittent Uncertain Germanic tribes
Jahr 250-325
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Jameson#
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung A standing figure facing left, depicted in a schematic, barbarous style, holding two sceptres or staffs with globes at both the top and bottom terminals. The figure is surrounded by a degenerate Latin legend showing the typical letter corruption found on Germanic imitative issues of the late Roman period.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (250-325)
Zusätzliche Informationen

Germanic imitation aurei of this period were not crude forgeries in any modern sense — they were prestige objects, struck by tribal workshops that understood the social weight of Roman gold without necessarily caring about its monetary orthodoxy. The prototypes being imitated are often impossible to pin down precisely because the die-cutters were working from worn coins, secondhand knowledge, or multiple sources simultaneously, producing hybrids that correspond to no single Roman emperor.

The Jameson reference yielding no number suggests this piece sat outside even that expansive collection's classificatory reach.

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