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1.50 Mark

Emittent Stadt Cranenburg (City of Cranenburg)
Jahr 1921
Typ Local banknote
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
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Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende CRANENBURG ANNO 1563
WallfahrtsKirche
Grenzstation
75 PFENNIG 75
EINE MARK 50 PF.
75 PFENNIG 75
GUTSCHEIN
DER
STADT CRANENBURG
Dieser Gutschein wird abgetrennt wie auch im Ganzen bei allen Kassen der Stadt in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit 3 Monate nach Aufkündigung.
Cranenburg, 1.7.1921. Der Bürgermeister: Meller
A. REIBMAYR
GEBR PARCUS MÜNCHEN
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Rückseitenlegende 75 PFENNIG 75
GUTSCHEIN
DER
STADT CRANENBURG
Dieser Gutschein wird abgetrennt wie auch im Ganzen bei allen Kassen der Stadt in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit 3 Monate nach Aufkündigung.
Cranenburg, 1.7.1921 Der Bürgermeister: Meller
GEBR PARCUS MÜNCHEN
EINE MARK 50 PF.
5
Vier Schiebers gepackt, now geft et geen smere
75 PFENNIG 75
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Cranenburg — a small Rhine town on the German-Dutch border, known today as Kranenburg — issued this 1.50 Mark note amid the acute small-change shortage that gripped Weimar Germany in the early 1920s. The denomination itself is telling: 1.50 Mark was an awkward, non-round value that only made practical sense in a system where virtually any amount was better than no coin at all.

Gebrüder Parcus of Munich printed a large share of the better-quality Notgeld for Bavarian and Rhenish municipalities; A. Reibmayr's design credit here is comparatively rare on surviving Parcus commissions. Perforation as the sole security feature was typical of low-budget municipal issues but offered genuine deterrence against home printing.