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1/4 Siliqua Regular staurogram with triangular ends

Emittent Uncertain Germanic tribes
Jahr 568-690
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1/4 Siliqua = 1⁄96 Solidus
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (568-690)
Zusätzliche Informationen

The attribution "uncertain Germanic tribes" reflects a genuine scholarly impasse — these tiny silver fractions circulated across a post-Roman western Europe where mint authority was fragmented, record-keeping had collapsed, and multiple successor kingdoms were simultaneously imitating late Roman monetary forms. The staurogram itself predates Christianity's official adoption by the Roman state, originating as a scribal abbreviation for the Greek word for cross before acquiring theological weight.

At 0.40 g, these pieces were already pushing the lower boundary of practical silver coinage. Prolonged use of underweight fractions like this one contributed directly to the monetary chaos that would eventually force Carolingian reformers to abandon the siliqua system entirely.

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